Geldanlagen können ein spannendes Thema sein – für denjenigen, der sich für das Geschehen an den weltweiten Börsen, den internationalen Märkten und in der weltweiten Wirtschaft interessiert und den einen oder anderen Euro übrig hat, den er auch bei einem spekulativen Geschäft aufs Spiel setzt. Für alle anderen – den bei weitem größten Teil der Anleger – ist eine Geldanlage eine sinnvolle Ergänzung im privaten Vermögensaufbau.
Je nach Art der Geldanlage kann man mit einer monatlichen Einzahlung im Lauf der Zeit eine größere oder kleinere Summe ansparen oder eine einmalige Zahlung über einen bestimmten Zeitraum verzinslich festlegen. So vielfältig die Gestaltungsmöglichkeiten sind, so unterschiedlich sind die einzelnen Geldanlagen.
Wie kann man sie am besten miteinander vergleichen, bevor man sich für eine Geldanlage entscheidet?
Geldanlagen sollten der gleichen Assetklasse entstammen, wenn man sie miteinander vergleichen möchte. Das bedeutet, sie sollten in den gleichen Vermögensgegenstand investieren – Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Infrastruktur – oder sie sollten aus der gleichen Anlageklasse kommen, wie Aktien oder Rentenpapiere.
Die Assetklasse erlaubt einen vorsichtigen Schluss auf die Sicherheit der Anlage. Aktienwerte gelten landläufig aufgrund ihrer höheren Schwankungsbreite als stärker risikobehaftet als Rentenpapiere oder festverzinsliche Wertpapiere.
Eine Investition in Schiffe oder Flugzeuge kann mit einer geringeren Sicherheit behaftet sein als eine Anlage in Infrastruktur. Und auch die Risikostruktur der Anlagen sollte miteinander vergleichbar sein. Wird nur in ein Objekt investiert, dann konzentriert sich das gesamte Risiko eines Wertverlustes auf dieses eine Objekt, während dieses Risiko bei einer Investition in mehrere Objekte weiter gestreut wird. Dieses Ein-Objekt-Risiko tritt ganz besonders bei geschlossenen Beteiligungen wie Schiffsfonds in Erscheinung, zu denen Anleger unter http://www.geschlossener-fonds.net/schiffsfonds.html eine ganze Reihe interessanter Ausführungen finden.
Von großer Bedeutung ist auch die Liquidität einer Geldanlage. Sie wird wichtig, wenn der Anlege überraschend sein Geld zurückbenötigt. Eine Reihe von Anlagen ist hier sehr restriktiv gestaltet und bietet keinerlei oder nur sehr aufwändige Möglichkeiten, die gekauften Anteile zu veräußern. Andere wiederum sind problemlos zu verkaufen, so dass das Geld schnell wieder verfügbar ist.
Und letztlich sollte man auch einen Blick auf die Kostenstruktur der Geldanlage halten. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der zu erwartenden Rendite, die durch hohe Kosten reduziert wird. Ebenso gilt es natürlich, die Rendite selbst in einen Vergleich einzubeziehen, damit sich eine Geldanlage für den Anleger wirklich lohnt. Bei solchen Renditebetrachtungen können Seiten wie http://www.geldanlage-vergleich.net mit ihren Vergleichen und Ratgebern wichtige Hilfestellungen geben.
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